BASIC entstand 1964 am Dartmouth College. John Kemeny und Thomas Kurtz entwickelten die Sprache, damit auch Studierende ohne technische Spezialausbildung mit Computern arbeiten konnten. Kurze, vergleichsweise leicht verständliche Befehle und die Möglichkeit, Programme unmittelbar auszuprobieren, senkten die Einstiegshürde erheblich.
Mit den Mikro- und Heimcomputern der 1970er- und 1980er-Jahre verbreitete sich BASIC weit über die Hochschulen hinaus. Viele Rechner starteten direkt in einen eingebauten BASIC-Interpreter. Die Sprache diente dadurch zugleich als Benutzeroberfläche, Programmierwerkzeug und erste Begegnung mit dem Computer. Hinter dem gemeinsamen Namen verbargen sich allerdings zahlreiche Dialekte, die sich bei Grafik, Klang, Dateiverwaltung und Befehlsumfang deutlich unterschieden.
Grundlagen und Geschichte
Ein ausführlicher Artikel zur Entstehung und Entwicklung von BASIC folgt.
Wichtige Dialekte und Varianten
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